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Leitungsgebundene Wasserspender: Weniger Plastik, mehr Ressourcen am Arbeitsplatz

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Wer hat schon Lust darauf, ständig Plastikflaschen zu schleppen und Zeit und Geld für die regelmäßige Wasserversorgung im Unternehmen einplanen zu müssen. Hier erfahren Sie, wie am Arbeitsplatz Ressourcen eingespart werden können und zusätzlich eine umweltfreundliche und effizientere Unternehmensatmosphäre erschaffen wird.

Weg mit Plastikflaschen, her mit leitungsgebundenen Wasserspendern

Eines der wichtigsten Grundbedürfnisse ist es, auf frisches Leitungswasser zugreifen zu können. Es sollte immer und überall möglich sein, seinen Durst kostenlos stillen zu können – insbesondere am Arbeitsplatz. Hierfür gibt es zwei verschiedene Lösungsansätze:

  • Eine aufwendige Versorgung mit Plastikflaschen
  • Das Bereitstellen von leitungsgebundenen Wasserspendern für einen hochwertigen und leichten Trinkgenuss


Für leitungsgebundene Wasserspender spricht so einiges: Sie gewährleisten etwa eine unbegrenzte Leitungswasserversorgung, sind einfach zu bedienen, stets verfügbar, umweltfreundlich und garantieren höchste Trinkwasserqualität.

Plastikflaschen vermeiden, keinen Zeitverlust erleiden!

Recyclingmöglichkeiten suchen, Lagerplätze schaffen und ständig PET-Flaschen-Nachschub holen. All diese Dinge sind zeitaufwendig und können in der heutigen Zeit leicht vermieden werden. Leitungsgebundene Wasserspender beispielsweise können dabei Abhilfe schaffen. So stellen Sie Ihren Mitarbeiter:innen einen niemals endenden, bequemen Zugang zu frischem Trinkwasser zur Verfügung und sparen gleichzeitig Zeit und Geld. Anstatt weiterhin schwere Kisten mit Wasserflaschen schleppen zu müssen, kann stattdessen dem Wasserspender ein Besuch abgestattet werden, um den Durst zu stillen. Dies spart wertvolle Zeit, die für produktivere Tätigkeiten genutzt werden kann. Ein zusätzlicher Bonus: Der Einsatz von modernster Filtertechnologie entfernt eventuelle Schadstoffe wie Kalk oder Bakterien und versetzt das Leitungswasser zusätzlich mit wertvollem Magnesium.

Schritt 3: Schonend für die Umwelt und den Geldbeutel

Laut einer Eurostat-Studie aus dem Jahr 2016 lag der Plastikmüll-Verbrauch in Österreich schon damals bei 34 kg pro Kopf jährlich – Tendenz steigend. Insgesamt wurden 300.000 Tonnen Plastikmüll verursacht, einen großen Teil machten hierbei PET-Flaschen aus. Zudem ist der regelmäßige Kauf von Plastikflaschen für den Bürogebrauch auf lange Sicht ein großer Kostenfaktor. Durch den Einsatz von leitungsgebundenen Wasserspendern könnten sowohl der hohe Plastikverbrauch, als auch die Kosten für die Wasserversorgung reduziert werden. Überzeugen Sie sich selbst und holen Sie sich jetzt eine kostenlose Teststellung für 30 Tage.

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