Zum Inhalt springenFirewall®-Technologie im WasserspenderHygieneschutz.Bis zum letzten Tropfen vor der Ausgabe.Die patentierte Firewall®-Technologie von Waterlogic behandelt Trinkwasser mit UV-C-Licht unmittelbar am Ausgabepunkt. Ihre besondere Stärke: Sie bezieht den Weg bis zur Ausgabedüse in den Hygieneschutz ein.Über Firewall® sprechen ↗So funktioniert es ↓Doppelhelix & UV-CRückverkeimungFilter oder Firewall®?LeistungsnachweiseWartungDie Funktion einfach erklärtEin durchdachter Wasserweg.Ein gezielter Schutzpunkt.01 · WASSERFÜHRUNGDurch die DoppelhelixDie spezielle spiralförmige Kammer führt das Wasser entlang der UV-C-Lampe nach unten und wieder zurück. Nach Herstellerbeschreibung verlängert diese Führung die Bestrahlungszeit gegenüber konventionellen UV-Anordnungen.02 · UV-C-BEHANDLUNGUnmittelbar vor dem ZapfenDie Behandlung erfolgt kurz vor der Ausgabe. UV-C dient der Inaktivierung empfindlicher Mikroorganismen. Es ist eine Desinfektionsstufe und kein mechanischer Filter, der Teilchen oder gelöste Stoffe aus dem Wasser zurückhält.03 · AUSGABEPUNKTDie Düse mitgedachtFirewall® bezieht laut Hersteller auch den Wasserweg und die Ausgabedüse in die Behandlung ein. Damit wird ein Punkt geschützt, an dem äußere Einflüsse die Wasserhygiene beeinträchtigen können.Warum der Wasserauslass wichtig istRückverkeimung.Ein Risiko am Ende des Wasserwegs.Auch bereits aufbereitetes Wasser kann am Ausgabepunkt erneut mit Mikroorganismen in Kontakt kommen. Der Begriff Rückverkeimung beschreibt das Eintragen beziehungsweise Ausbreiten von Keimen vom äußeren Auslass in das System.Die Firewall®-Technologie ist darauf ausgelegt, hier eine zusätzliche Barriere zu schaffen. Das maxwater-WL7-Datenblatt beschreibt ausdrücklich den UV-Schutz der Ausgabedüse gegen Rückverkeimung.Keimsperre bezeichnet diese technische Schutzfunktion.Sie ist keine Garantie für ein unter allen Umständen keimfreies Gerät. Ein verschmutztes Gefäß, eine ungepflegte Tropftasse oder versäumte Wartung werden durch die Technik nicht automatisch unproblematisch.Für den Alltag bleibt wichtig: Auslass und Gefäße nicht in Kontakt bringen, Pflegeanleitungen einhalten und Auffälligkeiten zeitnah melden.Unterschiedliche Aufgaben. Ein abgestimmtes System.Filter, Firewall® und Oberflächenschutz.WasserfilterJe nach eingesetztem Filter beispielsweise Partikel oder geschmacks- und geruchsbeeinflussende Stoffe reduzieren.Ein Aktivkohlefilter ist nicht automatisch ein Sterilfilter. Die Leistung muss für den konkreten Filter belegt sein.Firewall® UV-CMikrobiologische Behandlung des Wassers am Ausgabepunkt und Schutz des Ausgabebereichs gemäß Ausführung.UV-C entfernt nicht automatisch Kalk, Metalle oder sämtliche gelöste Stoffe.Antimikrobielle OberflächenBei entsprechend ausgestatteten Geräten das Wachstum bestimmter Mikroorganismen auf behandelten Materialien hemmen.BioCote® ist laut Hersteller ein Produktschutz. Es ersetzt keine Reinigung und ist keine Zusage eines Infektionsschutzes für Menschen.Pflege & WartungDie Voraussetzungen für einen hygienischen und technisch ordnungsgemäßen Betrieb erhalten.Filter, UV-System und Oberflächen benötigen die vorgeschriebenen Maßnahmen auch bei vorhandener Firewall®.Welche Fragen bei der Filterauswahl zählen ↗Leistung nachvollziehbar machenPrüfwerte braucheneinen klaren Bezug.Waterlogic verweist für die Firewall®-Technologie unter anderem auf Prüfungen und Zertifizierungen nach NSF/ANSI 55 Class A und NSF P231. Für eine konkrete Geräteauswahl sind der Geltungsbereich, das Modell und die geprüfte Konfiguration entscheidend.Eine hohe prozentuale Reduktion in einem Test ist nicht dasselbe wie ein pauschaler „Reinheitsgrad“ des Trinkwassers. Sie bezieht sich auf bestimmte Testorganismen und definierte Bedingungen. Bakterien, Viren und andere Organismen dürfen dabei nicht ohne Weiteres gleichgesetzt werden.Unser Anspruch:Wir besprechen die technischen Nachweise für die angebotene Lösung. Für besonders sensible Anwendungen stimmen wir die Anforderungen mit den Hygiene-Verantwortlichen Ihrer Einrichtung ab.Die Technik im AlltagHygiene lebt auchvom eingehaltenen Termin.Ein UV-System gehört in einen verbindlichen Wartungsplan. Entscheidend sind die Herstellerangaben zur konkreten Geräteausführung und die Anforderungen des Standorts – nicht ein pauschales Intervall für alle Wasserspender.FILTERFristen und KapazitätenFilterwechsel werden anhand der Herstellergrenzen und der Einsatzbedingungen geplant. Die Auswahl des Filters gehört ebenso dokumentiert wie der nächste Wechsel.UV-SYSTEMFunktion und ZustandVorgesehener Lampenwechsel, Kontrolle und erforderliche Reinigung des Systems gehören in fachkundige Hände. Fehlermeldungen sind nach Betriebsanleitung zu behandeln; Warnhinweise dürfen nicht ignoriert werden.BETRIEBPflege und DokumentationReinigung, Sanitisation und technische Wartung sind unterschiedliche Aufgaben. Wir stimmen Zuständigkeiten und vereinbarte Leistungen ab und dokumentieren die durchgeführten Servicearbeiten.So betreut maxwater Ihre Wasserspender ↗maxwater WL7 & maxwater WL8Die passende Technik.Für den passenden Einsatz.Firewall® ist ein zentraler Baustein der WL7- und WL8-Produktfamilien. Welche Ausführung, Filterkombination und Bedienung passt, hängt vom Standort und der Nutzung ab.Für Gesundheitseinrichtungen betrachten wir zusätzlich die jeweilige Nutzergruppe. Eine Freigabe für stark immunsupprimierte Patientinnen und Patienten setzt eine Bewertung durch die zuständigen Hygiene-Verantwortlichen voraus; die Geräte werden nicht als Sterilwassergeräte angeboten.Lösungen für Gesundheitseinrichtungen ↗maxwater WL7 entdecken ↗Häufige FragenFirewall® kurz beantwortet.Ist Firewall® ein Wasserfilter?Firewall® ist eine UV-C-Technologie. Sie ergänzt die Filterung durch eine mikrobiologische Behandlung am Ausgabepunkt. Filter und UV-C haben unterschiedliche Aufgaben.Kann ich wegen Firewall® auf Reinigung verzichten?Nein. Ausgabebereich, Tropftasse und andere relevante Teile müssen entsprechend der Geräteanleitung gepflegt werden. Auch Wartung und Filterwechsel bleiben erforderlich.Sind alle UV-Wasserspender gleich?Nein. Anordnung, Wasserführung, Überwachung und Einbeziehung des Ausgabepunkts unterscheiden sich. Für den Vergleich zählen die technischen Unterlagen und Nachweise des konkreten Systems.Warum steht hier keine pauschale Reinheits-Prozentzahl?Weil Prüfwerte von Organismus, Testbedingungen und Konfiguration abhängen. Für eine belastbare Entscheidung prüfen wir die dazugehörigen Unterlagen, statt unterschiedliche Angaben zu einer allgemeinen Garantie zusammenzufassen.Technik verständlich besprechenIhre Fragen zur Hygiene?Wir nehmen uns Zeit dafür.Ob Büro, Pflegeeinrichtung oder Krankenhaus: Lassen Sie uns den Einsatzbereich, die Wasserqualität und das Betreuungskonzept gemeinsam durchgehen. Unverbindlich – danach wissen Sie mehr als vorher.Beratung zur Firewall®-Technologie ↗Quellen & technische Unterlagenmaxwater WL7 Firewall® – Datenblatt ansehenPDF herunterladenWaterlogic: Funktionsprinzip und Schutz am AusgabepunktWaterlogic: Hygiene- und FiltertechnologienHerstellerinformationen zu maxwater WL7/WL8 und BioCote®Firewall® und BioCote® sind Marken ihrer jeweiligen Inhaber. Maßgeblich sind die Unterlagen der tatsächlich angebotenen Geräte- und Filterausführung.